NahrungsergänzungA-Z Diverse Nahrungsergänzungen

OPTIMA 90 Stk.Curcuma, MSM, Alge, Weihrauch

SFr. 85.50
zzgl. Versandkosten

Inhaltsstoffe der Optima Kapsel

Curcuma, MSM, Alge, Weihrauch

Entwickelt von FEB.Cosmetic GmbH

 

 

Hier sind die ausführlichen Einzelbeschreibungen der Inhaltsstoffe.

 

Die Inhaltsstoffe von Kurkuma und deren Wirkung

Der wichtigste Inhaltsstoff der Kurkuma Pflanze ist das Curcumin. Es wird auch als Lebensmittelzusatz unter dem Namen E100 verwendet. Hier dient es als Färbemittel und Geschmacksträger. Aber viel interessanter ist seine medizinische Heilwirkung. Mit Hilfe dieser Pflanze kann man einfach und natürlich die eigene Gesundheit fördern oder wiederherstellen. Curcumin wirkt entzündungshemmend, schmerzstillend, krebshemmend und leitet Schwermetalle aus dem Körper aus.Ausserdem hemmt es den Knochenabbau. Auch bei Diabetes und Alzheimer zeigt es positive Wirkungen. Ausserdem senkt es den Cholesterinspiegel. Curcumin ist nicht gut wasserlöslich und wird daher im Magen-Darm-Trakt nur zu einem geringen Teil absorbiert. Deshalb ist es sinnvoll Curcuma in anderen Verbindungen zu lösen oder die Piperin zuzufügen.

Das Curcumin ist nur eines der 4 verschiedenen Curcuminoide,welche in der Kurkuma Pflanze enthalten sind. Weitere sind das Cyclocurcumin, das Bisdemethoxycurcumin sowie das Demethoxycurcumin. Die Mischung dieser 4 Curcuminoide wird in ihrer Gesamtheit ebenfalls als Curcumin bezeichnet. Diferuloylmethan ist für die Gelbfärbung von Kurkuma verantwortlich.

Kurkuma ist praktisch frei von Cholesterin und weist mit über 190 Milligramm pro einhundert Gramm einen relativ hohen Gehalt an Magnesium auf.Auch für die Versorgung des Körpers mit Calciumist Kurkuma mit einem Gehalt von über 180 Milligramm pro einhundert Gramm interessant.

Ausserdem enthält Kurkuma 5 - 7 % ätherische Öle, die antimikrobiell (gegen Mikroorganismen), antineoplastisch (gegen Tumore), antiarthritisch und entzündungshemmend wirken sowie die Herztätigkeit steigern. Des Weiteren sind in der Kurkuma Ferulasäure, Kaffeesäure und Kaffeesäurederivate enthalten.Kaffeesäure schützt vor Magenkrebs und hemmt die Produktion von Nitrosaminen. Diese sind krebserregend und giftig. Die Kurkuma Pflanze enthält auch noch Polysaccharide und Stärke.

Kurkuma kann gegen Krebs helfen

Ca. 3.000 Studienhaben sich mit der Heilwirkung des Curcumins bei Krebsbeschäftigt. Hierbei sind so ziemlich alle Krebsarten berücksichtigt worden. Die Ergebnisse dieser Studien haben dazu geführt, dass sowohl die deutsche, als auch die österreichische und die amerikanische Gesellschaft für Onkologie Curcuma zur Begleitung der Krebstherapie empfehlen. Positive Wirkungen sind bei so gut wie jeder Krebsart gefunden worden. Curcumin wirkt gegen Krebs, indem es

  • als Antioxidans die Krebsentstehung hemmt
  • die Mutation vorbelasteter Zellen zu Krebszellen verhindert
  • das Immunsystem stimuliert
  • die Entstehung und Ausbreitung von Metastasen hemmt
  • die Entwicklung von Blutgefässen im Tumorgewebe verhindert
  • die Zellmembran der Krebszellen durchlässiger macht und so die chemische oder Strahlen-Therapie unterstützt 
  • Gene aktiviert, die für den Selbstmord der Krebszellen verantwortlich sind

Gesicherte Erkenntnisse über die positive Wirkung von Curcumin gibt es für folgende Krebsarten:

  • Hautkrebs
  • Darmkrebs
  • Brustkrebs
  • Lungenkrebs
  • Prostatakrebs
  • Gebärmutterhalskrebs

Allgemein unterstützt Curcumin sowohl die Chemo- als auch die Strahlentherapie. So kommt es während einer Chemotherapie öfter vor, dass Krebszellen Resistenzen entwickeln. Dann muss ein anderer Wirkstoff gesucht werden, weil der bisher verwendete keine Heilwirkung mehr bzw. kaum noch Wirkung hat. Curcumin kann diese Resistenzenbildung verhindern. Eine amerikanische Studie aus dem Jahr 2010 hat bei einigen Chemotherapeutika positive Wechselwirkungen gefunden.

Curcumin kann auch die Ergebnisse einer Strahlentherapie verbessern. Es erhöht die Empfindlichkeit der Zellen gegenüber Strahlung.

mit Kurkuma gegen Alzheimer

Jeder 12. Bürger der westlichen Industriestaaten über 65 Jahren erkrankt früher oder später an Alzheimer. Die Alzheimer-Medikamente der Schulmedizin habe zahlreiche Nebenwirkungen, sind teuer und oft leider auch nicht besonders wirkungsvoll. Daher steigt das Interesse an natürlichen Heilverfahren für diese Krankheit. In Indien, wo Kurkuma ein beliebtes Gewürz ist, gibt es kaum Alzheimer-Erkrankungen.

Es wird heute davon ausgegangen, dass Alzheimer auf Grund von Ablagerungen oder Plaques zwischen den Nervenzellen im Gehirn entsteht. Diese Ablagerungen bestehen aus fragmentierten Proteinen, die Entzündungen im Gehirn hervorrufen. Dadurch wird die Gehirnfunktion beeinträchtigt. Es ist bekannt, dass Curcumin durch seine antioxidativen Fähigkeiten diese Oxidation und die Entzündungen verhindern könnte. Das ist aber nur möglich, wenn es die Hirn-Blut-Schranke überwinden kann. In letzter Zeit gibt es zunehmend Hinweise darauf, das Curcumin genau dies kann. Eine Studie der Universität in Los Angeles (UCLA) hat gezeigt, dass Curcumin die Plaquebildung im Gehirn verhindern kann.

Eine im Jahr 2008 in der Zeitschrift »Annals of Indian Academy of Neurology« veröffentlichte Studie ergab, dass sich die Gedächtnisleistung von Demenzkranken durch die regelmässige Einnahme von Curcuma steigern lässt. Hierbei brachte schon eine Dosis von einem Gramm täglich für die Dauer von drei Monaten eingenommen, einen messbaren Erfolg. Auch eine Fallstudie mit drei Patienten, die von dem Chefarzt des Kariya Toyota General Hospital in Kariya (Japan) durchgeführt wurde, zeigte, dass sich nach einem Jahr der Einnahme von Curcumin die Symptome der Demenz minderten und die Gedächtnisleistungen der Patienten verbesserten.

Die Wirkung von Curcuma gegen Verdauungsbeschwerden

Verdauungsbeschwerdenwie Völlegefühl, starke Blähungen, Druck im Bauch oder eine verlangsamte Verdauung können mit Kurkuma wirkungsvoll bekämpft werden. Die Wirkstoffe des Kurkumas stimulieren die Bildung von Magen- und Gallensaft und regen so die Verdauung an. Besonders die Fettverdauung wird gefördert.

Es sind vor allem die in Kurkuma enthaltenen Curcumine, die bestimmte Zellen in der Magenschleimhaut und in der Bauchspeicheldrüse dazu anregen, verstärkt Verdauungsenzyme zu produzieren. Sie sind in der Lage, das in der Nahrung enthaltene Fett in Fettsäuren zu zerlegen, die über den Dünndarm aufgenommen werden können. Allerdings sind die meisten Wirkstoffe – auch die Curcumine – nicht wasserlöslich, so dass die Gefahr besteht, dass sie im Verdauungstrakt nicht aufgenommen werden können und wirkungslos wieder ausgeschieden werden. In Studien konnte nachgewiesen werden, dass Kurkuma seine Wirkung besser entfaltet, wenn die entsprechende Speise zusätzlich mit schwarzem Pfeffer gewürzt wird. Wirkungsfördernd ist es auch, wenn Kurkuma zusammen mit einem guten Olivenöl oder anderen Ölen, die vor allem Omega 3 Fettsäuren enthalten, verzehrt wird.

Kurkuma unterstützt beim Abnehmen

Curcumin regt den Stoffwechsel an und hilft so beimAbnehmen. Durch das Curcumin kommt es zu einer vermehrten Magensaft-Produktion, die die Verdauung beschleunigt und einem Völlegefühl entgegenwirkt. Die Bitterstoffe des Kurkuma lassen das Verlangen nach Süssem sinken und regen die Galleproduktion an. Der vermehrte Gallensaft fördert die Fettverdauung. Dadurch wird mehr Fett ausgeschieden und weniger im Körper eingelagert. Das Curcumin behindert die Synthese der Fettsäuren und zerstört Fettzellen.

In einer Studie an Mäusen wurde gezeigt, dass das Curcumin die Blutversorgung der Fettzellen stört. Den Mäusen wurden 12 Wochen lang fettreiche Nahrung und einem Teil davon zusätzlich Curcumin gefüttert. Diejenigen Mäuse, die das Curcumin erhalten hatten, wiesen eine geringere Gewichtszunahme auf, als die anderen. Ausserdem zeigte sich, dass bei den Curcumin-Mäusen der Blutzuckerspiegel geringer war. Ein hoher Blutzuckerspiegel ruft ein Hungergefühl hervor. Eine ähnliche Wirkung wurde in einer Studie mit Ratten beobachtet. Ihnen wurde 13 Wochen lang zusätzlich zu ihrem normalen Futter Curcumin verabreicht. Ihr Körpergewicht war anschliessend 5 % geringer als das der Raten, die kein Curcumin erhalten hatten.

Kurkumin ist wertvoll zur Senkung des Cholesterinspiegels

Kurkumin ist ein natürliches, annähend nebenwirkungsfreies Mittel zur Senkung des Cholesterinspiegel. Ein zu hoher Cholesterinspielgel kann zu Arteriosklerose, Herzinfarkt oder Schlaganfall führen. Daher werden in der Schulmedizin bei einem hohen Cholesterinspiegel schnell Medikamente, die sogenannten Statine, eingesetzt. Diese können aber erhebliche Nebenwirkungen haben. Ein hoher Cholesterinspiegel kann viele Ursachen haben: Stress, zu viele Kohlehydrate in der Nahrung, zu fette Ernährung, Medikamenteneinnahme oder Vitamin-C-Mangel. Aber auch Vererbung oder ein Gen-Defekt können zu einem erhöhten Cholesterin-Spiegel führen.

Durch seine antioxidative Wirkung kann Kurkuma das Arteriosklerose-Risiko senken, selbst wenn der Cholesterin-Spiegel erhöht ist. Bei Versuchen mit Tieren wurde einer Gruppe ein fettreiches Futter und einer anderen Gruppe dasselbe Futter mit einem Zusatz von Curcumin gegeben. Nach dieser fettreichen Mahlzeit hatte die Curcumin-Gruppe einen um 20 % niedrigeren Cholesterinspiegel als die Vergleichsgruppe. In klinischen Studien wurden auch Hinweise darauf gefunden, dass Curcumin den Anteil des LDL-Cholesterins (schlechtes Cholesterin) senkt und den Spiegel des HDL-Cholesterins (gutes Cholesterin) hebt.

Eine andere Studie ist jedoch zu dem Resultat gekommen, dass nicht das Niveau des HDL-Cholesterins für die Verminderung des Arteriosklerose- Risikos entscheidend ist, sondern die Effizienz der Eigenschaften des HDL-Cholesterins. Curcumin kann die antioxidativen, antientzündlichen sowie antiglykosidischen Eigenschaften unterstützen und verbessern.

Problematisch ist, dass Curcumin vom menschlichen Körper nicht sehr gut aufgenommen wird. Daher sind hohe Dosen erforderlich, um einen messbaren Erfolg zu haben. Empfohlen wird von daher die Einnahme mit schwarzem Pfeffer. Dieser ermöglicht eine bessere Bioverfügbarkeit.

Eine gute Wirkung von Kurkuma bei Arthritis

Rheumatoide Arthritisist eine entzündliche Erkrankung der Gelenke. Da Kurkuma und speziell der Wirkstoff Curcumin eine entzündungshemmende Wirkung haben, ist es naheliegend, dass Kurkuma sich bei dieser Erkrankung positiv auswirkt. In einer 2012 durchgeführten Studie in Indien wurden drei Patientengruppen mit rheumatoider Arthritis verglichen. Die erste Gruppe bekam täglich 500 mg Curcumin, die zweite Gruppe wurde mit einem nichtsteroidalen Entzündungshemmer behandelt und die dritte Gruppe erhielt eine Kombination dieser beiden. Die beste Heilwirkung zeigte sich bei der Gruppe, die nur Curcumin bekommen hatte.

An dieser Studie nahmen 45 Patienten teil. Neben der entzündungshemmenden Wirkung lindert Curcuma die Schmerzen und erhöht die Beweglichkeit der Gelenke. In einer anderen Studie, mit 1.000 Arthrose-Patienten, wurden die Teilnehmer in zwei Gruppen eingeteilt. Die erste Gruppe wurde schulmedizinisch nach dem besten Stand des Wissens behandelt, die zweite Gruppe bekam zusätzlich täglich 200 mg Curcumin. Bei dieser zweiten Gruppe zeigte sich nach Ende der Studie eine signifikante Verbesserung aller klinischen Symptome. Diese Studien zeigen, dass Kurkuma eine gute und vor allem fast nebenwirkungsfreie Alternative zu den meist verschriebenen nicht-steroidalen Entzündungshemmern ist. Diese haben bei lange anhaltender Einnahme gravierende Nebenwirkungen wie Herz-Kreislauf-Probleme, Nieren-, Leber- und Magen-Darm-Schäden.

 

Eine Linderung von Arthrose ist mit Curcuma möglich

Besonders gut untersucht ist die Behandlung von Knie-Arthrosemit Kurkuma. Hier haben sich auch in Studien signifikante Wirkungen gezeigt, die denen der herkömmlichen Medikamente gegen Arthrose ähneln. Allerdings hat Curcuma den Vorteil, dass sich auch bei Einnahme über einen längeren Zeitraum in der Regel keine Nebenwirkungen einstellen. In einer Studie der Universität Teheran mit Patienten, die an mittelschwerer Knie-Arthrose litten, wurden die Patienten in zwei Gruppen eingeteilt. Die eine Gruppe bekam täglich 1.500 mg Kurkuma-Präparat, die zweite Gruppe ein Placebo.

Nach sechs Wochen hatte sich die Beweglichkeit des Gelenks statistisch signifikant verbessert, während die Schmerzen gesunken waren. In der Placebo-Gruppe wurden keine Veränderungen beobachtet. Eine andere Studie verglich die Wirkung von Curcumin mit der von Ibuprofen-Tropfen. 367 Knie-Arthrose-Patienten erhielten über vier Wochen entweder Ibuprofen-Tropfen oder einen Extrakt aus der Kurkumapflanze. In Bezug auf die Verbesserung der Gelenk-Beweglichkeit und die Schmerz-Verringerung waren beide Mittel gleich gut. Allerdings klagten die Teilnehmer der Ibuprofen-Gruppen über Magenbeschwerden.

Rheuma-Beschwerden mit Curcuma und Curcumin lindern

Rheumaist eine chronische Erkrankung, die auf entzündlich-degenerative Prozesse im Körper, oft in den Gelenken, zurückgeht. Curcumin wirkt antiinflammatorisch und hemmt damit diese chronischen Entzündungen. Es hemmt das Enzym Cyclooxigenase 2, das für die Bildung der Prostaglandine verantwortlich ist. Dieses Gewebehormon ist der Auslöser der Entzündung. An diesem Punkt setzen auch die klassischen Rheumamedikamente an. Ausserdem verringert Curcumin die Anzahl der freien Radikale und schützt so die Zellen vor Beschädigung.

Curcuma hilft bei zu hohem Blutzucker

In einer 2012 veröffentlichten Studie wurde geprüft, ob die Gabe von Curcumin die Entwicklung einer Diabetes mellitusbei Patienten mit einer gestörten Glukosetoleranz verhindern kann. Hierzu wurden 240 Patienten in zwei Gruppen eingeteilt. Die erste Gruppe nahm täglich 1,5 g Curcumin ein, die zweite Gruppe bekam ein Placebo. Nach 9 Monaten hatte sich bei 19 Patienten aus der Placebo-Gruppe eine Diabetes entwickelt. Aus der Curcuma-Gruppe erkrankte kein Patient. 

Wertvolles Kurkuma gegen Gallen- und Leberbeschwerden

Curcumin erhöht den Gallenfluss und hilft somit beiGallenbeschwerden. Es schützt auch vor Leberzirrhose und Leberfibrose bei nichtalkoholischer Fettleber. Curcumin unterdrückt die Bildung von Kollagenfasern, die für die Vernarbung in der Leber verantwortlich sind. Dies geschieht durch eine Hemmung des Leptin-Signalweges. Eine Rolle spielt dabei auch, dass Curcumin die LDL-Rezeptoren der spezialisierten Stellate Cells unterdrückt und damit die Produktion von Bindegewebszellen hemmt, die für die Bildung der Leberfibrose verantwortlich sind. Obige Eigenschaften des Curcumins können auch die Bildung einer nichtalkoholischen Fettleber bei Adipositas hemmen.

Die neuere Forschung fand heraus, dass viele positive gesundheitliche Eigenschaften des Polyphenols Curcumin auf seine antioxydativen, antibakteriellen, antiviralen und antimykotischen Wirkungen zurückgeführt werden können. Einige spezifische Eigenschaften des Curcumins unterstützen direkt das Immunsystem. Beispielsweise hemmt Curcumin Entzündungs-Zytokine, so dass Entzündungen einen weniger ausgeprägten Verlauf nehmen. Curcumin kann damit eine immunmodulierende Wirkung zugesprochen werden. Das gilt auch bei Entzündungen, die die Leber und die Galle betreffen.

Curcuma für schöne Haut, Haare und Nägel

Curcuma bringt Wellness und Beauty für Haut, Haare und Nägel. Die Inhaltsstoffe wirken nicht nur antibakteriell und abschwellend, sondern fördern auch die Hautdurchblutung. Wegen des hohen Gehalts an natürlichen Antioxidantien schützt Kurkuma effektiv vor Faltenbildung und vorzeitiger Hautalterung. Auch Problemhaut, welche empfindlich ist und zu Entzündungen neigt, profitiert von der reichhaltigen Pflege mit Kurkuma. Bei Pilzbefall oder Ekzemen ist ein Therapieversuch mit Kurkuma ebenfalls aussichtsreich.

Der regelmässige Verzehr von Curcuma kann langfristig zu schönem, dichten und fülligem Haar verhelfen. Bei Schuppenbefall kann das gelbe Kurkumapulverzusammen mit hochwertigen natürlichen Ölen direkt in die Haare gegeben und sanft einmassiert werden. Kurkuma ist darüber hinaus eine reichhaltige biologische Quelle für Vitamine der B-Gruppe, Biotin und Spurenelemente wie Zink oder Kupfer. Dieser Nährstoffkomplex wird zum Aufbau von gesundem Bindegewebe und Kollagen benötigt. Deshalb kann Kurkuma als Bestandteil einer gesunden und ausgewogenen Ernährung massgeblich zu schönen, festen Nägeln mit gesunder Nagelhaut beitragen.

Kurkuma entgiftet den Körper von neurotoxischen Fluoriden 

Die entgiftenden Eigenschaften des Curcumins, dem Hauptbestandteil von Kurkuma mit gesundheitsrelevanten Eigenschaften, lassen sich zum Teil auf seine antioxidative, antiinflammatorische (entzündungshemmende), krebshemmende, schmerzlindernde, knochenerhaltende und neuroprotektive Wirkungen zurückführen. Dazu kommen noch immunstimulierende und weitere positive Eigenschaften, die sich zum Teil auch auf die Unschädlichmachung und Ausleitung von Zellgiften beziehen. Die Zell- und Membrangifte können zu ein chronischen Erkrankung führen und stammen entweder aus der Umwelt oder aus dem eigenen Stoffwechsel. 

Fazit: Die Kurkumawurzel ist sehr kostbar


zurück